
Theater über den Marschendichter Hermann Allmers
„Der war alleine, hatte keine Nachkommen. Er hat sein Land verkauft und Reisen gemacht. Er ist schon sehr rührig gewesen, hat in Worpswede mit den Künstlern zu tun gehabt, war in Italien und hatte die Rudelsburg. Also er hat schon über den Tellerrand geguckt.“
Das Letzte Kleinod und die Hermann-Allmers-Gesellschaft verwirklichen im Frühjahr 2021 ein Theaterprojekt, das sich mit dem Dichter Hermann Allmers (1821 bis 1902) auseinandersetzt. Die Vorstellung HEIMAT&FREMDE findet am ehemaligen Wohn- und Ateliergebäude des Schriftstellers in Rechtenfleth an der Weser statt.
Auf dem gesamten Anwesen des Allmers-Hauses werden szenische Räume gestaltet und das Haus wird in farbiges Licht getaucht, um das Gebäude neu zu entdecken. Durch den Hof und den dahinterliegenden Park wird ein Theaterparcours angelegt, der von den lokalen Akteur:innen und dem Ensemble des Theaters Das Letzte Kleinod bespielt wird.
BUCH/REGIE: Jens-Erwin Siemssen
ENSEMBLE
Richard Gonlag
Sina Große-Beck
Karoline Günst
Lukas David Schmidt
Lukas Spitzenberg
Margarita Wiesner
MUSIKALISCHE LEITUNG: Jan-Hendrik Ehlers
KOSTÜM: Sophia Lund
PRODUKTION: Miriam Wicht, Nina Buzalka
KOMMUNIKATION: Juliane Lenssen
REFERENTIN: Ulrike Marski
TECHNIK: Cordt Forster, Abdusamad Abdoulmaula
BÜRO: Eve Großmann, Julia Nickel
LAYOUT: Karin Fröhling
SPIEL
Katja Aschen, Ulrike Bode, Christa Busch, Julian Cordes, Maximilian Herget, Hardy Köhler, Susanne Köhler, Carsten Otten, Gerda Rieß, Claudia Siewert
GESANG
Bettina C. Flach, Melissa Gentner, Pascal Gentner, Barbara Moll, Margrehta Rißland, Gisela Tjarks, Thomas Tjarks, Andrea Türk
Mit freundlicher Unterstützung von:
Fonds Soziokultur, Landesverband Soziokultur Niedersachsen, Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken, Stiftung Niedersachsen, Landschaftsverband Stade, Gemeinde Hagen im Bremischen, Landkreis Cuxhaven, Volksbank eG Bremerhaven-Cuxland, Hermann-Allmers-Gesellschaft.






