Das ist kein Spektakel, sondern realistisches, bildhaftes und sinnliches Erzähltheater. [...] Vergleichbares Dokumentartheater wie das der Gruppe Das Letzte Kleinod kenne ich nicht. (mehr)
Die Deutsche Bühne - 'Der Untergang der Johanne' u.a. (2009)
Es ist ein sehr körperbetontes Theater, bis hin zur Akrobatik, wenn sich van den Akker maskiert und mit Maschinenpistole im Anschlag vom fiktiven Hubschrauber durch eine Deckenöffnung am Seil herablässt auf einen Schutthaufen in den Katakomben. Die Trümmer haben sie per Hand aufgelesen, die Wege durch die unterirdischen Gänge freigemacht. (mehr)
Die Tageszeitung - Langlütjen II (2006)
Die Inszenierungen der 1991 in Amsterdam gegründeten Theatergruppe 'Das letzte Kleinod' stellen eine Form von Dokumentartheater dar, wie es dies in Deutschland wohl kein zweites Mal gibt. (mehr)
Deutschlandradio - 'King of Tonga' (2007)
Das sanft fließende, mit Original-Gesängen untermalte Stück ist seemeilenweit entfernt vom heute so angesagten Spektakel und räumt stattdessen der Fantasie der Zuschauer eine große Rolle ein. (mehr)
Bremerhavener Sonntagsjournal - 'King of Tonga' (2007)
Dem Ensemble und dem Regisseur ist es auf eine eindrückliche und phantasievolle Weise gelungen, theatralische Formen zu finden, die über die Erfindungen der Stadt- oder Staatstheater hinausführen. (mehr)
Theaterpreis / Cuxhavener Nachrichten - 'Morriña' (2003)

