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Morriña (2003)

Morriña kommt aus der galizischen Sprache und bedeutet Heimweh. Die Inszenierung Morriña erzählte die Geschichte von spanischen Migranten, die in den sechziger Jahren nach Cuxhaven einwanderten, um in der Fischindustrie zu arbeiten. Morriña wurde nach den Erinnerungen der Emigranten gestaltet und in den Fischereihäfen von Cuxhaven und Vilanova de Arousa/ Spanien aufgeführt. 

 

Regie: Jens-Erwin Siemssen/ Spiel: Yvonne van den Akker, Maria Borrego, Tirma Velasco, Birgit Wieger/ Video: Katarzyna Piòrek/ Technik: Frank Rohde/ Assistenz: Johanna CzÅ‚apska/ Produktion: Juliane Lenssen   

 

Fotos: Jens-Erwin Siemssen

 

 

 
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