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H.O.P.E. – hold on pain ends (2014)

Theater- und Tanzszenen als Flashmob mit Jugendlichen zum Thema ‚Flüchtlinge‘

 

Das letzte Kleinod realisiert seit Jahren dokumentarische Theaterprojekte: Aus Gesprächen mit Menschen über ihre Geschichten werden Theaterstücke. Das dokumentarische Prinzip liegt auch dem Jugendprojekt H.O.P.E. zu Grunde. Die Jugendlichen geben mit ihren Erzählungen aber nicht nur den Stoff für die Geschichte, sondern werden selber zu Autoren, Regisseuren, Tänzern und Schauspielern. Die ca. 20 Jugendlichen leben im Landkreis Cuxhaven und kommen aus Bosnien, Mazedonien, dem Kosovo, Sudan, Eritrea, Somalia und Afghanistan. Sie erzählten von ihrer Heimat und der Flucht und wie sie sich nach ihrer Ankunft hier gefühlt haben. Seit mehreren Wochen werden sie in der Umsetzung der Erzählungen von zwanzig Schülern der Max-Eyth-Schule Schiffdorf unterstützt und entwickelten daraus eine gemeinsame Theater- und Tanz-Aktion. Diese wird an verschiedenen Alltagsorten als Flashmob öffentlich aufgeführt.

 

 

H.O.P.E. – hold on pain ends

Theater- und Tanzszenen als Flashmob mit Jugendlichen zum Thema ‚Flüchtlinge‘

 

Mittwoch, 25. Juni 2014 um 10:30 Uhr, vor der Großen Kirche, Bremerhaven

Mittwoch, 16. Juli 2014 um 10:30 Uhr, Bei der Alten Liebe in Cuxhaven

Dienstag, 29. Juli 2014 um 11:30 Uhr, Max-Eyth-Schule Schiffdorf, Aula und Schulhof

 

 

Eine Kooperation vom Theater Das Letzte Kleinod mit dem Jugendmigrationsdienst des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Niedersachsen e.V. -  Kreisverband Cuxhaven  und der Max-Eyth-Schule Schiffdorf.  Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programmes  „Tanz + Theater machen stark“ gefördert.

 

 

 

 
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