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Die Filchner-Barriere (2012)

Am 3. Mai 1911 lief ein Schiff von Bremerhaven zur zweiten deutschen Antarktisexpedition aus. Große Teile der Welt waren bereits erforscht - nur die eisige Wüste der Antarktis war noch weitgehend unentdeckt. Der Polarforscher Wilhelm Filchner wollte einen Seeweg durch das Eis des sechsten Kontinents suchen. Doch der Versuch misslang, der Motorsegler Deutschland fror im Packeis ein. Neun Monate verharrte die Mannschaft während des polaren Winters an Bord. Streit, Intrigen und Morddrohungen bestimmten den Alltag der Schiffsbesatzung, bis das Eis endlich wieder brach. 

 

«Die Filchner-Barriere» wurde an dem Ort inszeniert, an dem das Schiff seine große Reise antrat: An der heutigen Columbuskaje von Bremerhaven. Mit der Inszenierung vollendete Das Letzte Kleinod eine Trilogie über Polarforscher.

 

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Die Filchner-Barriere wird in Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Bremerhaven durchgeführt.

 

Mit freundlicher Unterstützung von Landschaftsverband Stade, Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln, Heuer Port Logistics und Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH.

 
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